Wettergefahren - Feuerwehr Ellern -Wahre Helden löschen aus Leidenschaft-

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Bürger-Infos
Wettergefahren sind Naturereignisse, die niemand   beeinflussen oder die kommende Gefahr abschätzen kann. Durch den   Wetterdienst werden in der Regel Warnungen ausgesprochen, die aber   bekanntermaßen nicht unbedingt so eintreffen. Es ist aber schon eine   Hilfe, um sich auf ein Schadensereignis vorzubereiten. Hier ist aber   nicht nur die Feuerwehr oder THW gefragt. Jeder Bundesbürger hat die  Pflicht sich  rechtzeitig darauf einzurichten (z.B. Nahrungsmittel,  Kerzen,  Heizmöglichkeit…).
 
Für   jeden besteht die Möglichkeit sich vorab über die Wetterlage zu   informieren. Dafür stehen Ihnen im Internet diverse Seiten der  Wetterdienste, wie z.B.  www.unwetterzentrale.de,  www.dwd.de zur  Verfügung.
   
Häufige   Gefahren sind Sturm/Orkan, Starkregen mit Hochwasser, Hagel, Schnee,   die dann die Region auch großflächig treffen können.
 
Es   können nur taktische und bauliche Sicherungsmaßnahmen getroffen werden   (z. B. Regenrückhaltebecken (Holder), Maßnahmen zur gezielten   Wasserableitung, Straßensperrungen bei Windbruch. Bei Schneemassen,   Springfluten, Erdbeben die überraschend auftreten kann kaum ein Schutz   geboten werden. Bei diesen Ereignissen kann eine Evakuierung von Nöten   sein, sofern die Vorlaufzeiten ausreichen.
 
Auch   die Rettungskräfte sind den Gefahren ausgeliefert und sollen sich  nicht  selbst gefährden. Ein weiteres Problem ist, dass es zu einem  starken  Anstieg von Hilferufen kommt, die nicht alle gleichzeitig  abgearbeitet  werden können. Dies hat zur Folge, dass die Hilferufe zwar  bearbeitet  und das Ausmaß des Schadens evtl. besichtigt wird, aber  dann je nach  Gefahrenpotential nach Dringlichkeit eingestuft wird. Auch  muss sich  jeder im klaren sein, dass die Hilfsdienste nur für die  Erstmaßnahmen  zuständig sind, um eine unmittelbare Gefahr abzuwenden.  Dies Bedeutet  z.B., dass bei einem voll gelaufenem Keller zwar das  Wasser abgepumpt  wird, aber keine Endreinigung bis zur vollständigen  Trocknung erfolgt.
     
Für   spezielle Ereignisse gibt es so genannte Notfallpläne. Wie z.B. bei   Stromausfall werden nach 30 Minuten die Feuerwehrgerätehäuser in den   betroffenen Ortslagen besetzt. Dies hat den Zweck, dass Bürger bei   Notfällen eine Anlaufstelle haben um bei Bedarf vor Ort Hilfe zu   bestellen (Rettungsdienst, Polizei). Die telefonische Erreichbarkeit ist   bei Stromausfall nur bedingt gegeben. Die Feuerwehr hat die   Möglichkeit, sich Netzunabhängig mit Strom zu versorgen und über   Netzunabhängige Funkgeräte mit anderen Hilfsorganisationen der BOS   (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) zu kommunizieren.
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